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Astrologische Symbolaufstellung - Ilka Plassmeier aus Detmold

Angst vor Tieren

stadtmusikanten

Jeder kennt das. Angst vor Tieren. Es gibt Menschen, die vor Hunden Angst haben, vor Pferden, Katzen oder anderen Tieren. Doch woher kommt das?

Meistens kommen die Klienten wegen eines anderen Problems zur Rückführung. Denn wir haben heute ja gar nicht mehr so viel mit Tieren zu tun, falls wir nicht gerade Haustiere haben oder auf einem Bauernhof leben. Oft löst sich während der Rückführung aber auch die leise Angst vor dem Tier gleich mit. - Ein schöner Nebeneffekt.

Aber gerade, wenn es eine beherrschende und panische Angst vor Tieren oder einem bestimmten Tier oder auch die Tierhaar-Allergie ist, dann sollte gezielt rückgeführt werden. Hier gibt es 4 verschiedene Varianten. Die Angst kann sich schon bei der ersten Variante auflösen, aber man sollte in jedem Fall alle 4 Varianten durchlaufen.

1. Man ist früher einmal durch das Tier zu Tode gekommen.
Natürlich meidet man dann heute das entsprechende Tier, weil man unbewußt immer noch befürchtet, dass dies wieder geschehen könnte. Nur: Wenn einen früher einmal ein tollwütiger Wolf gebissen hat - wie passt das heute noch zur Angst vor kleinen Schoßhündchen? Sehen wir das Tier, läuft unterbewußt der damalige Film ab, der mit der heutigen Realität überhaupt nichts mehr zu tun hat.

2. Man hat früher einmal diesem Tier Leid zugefügt.
Und nun befürchtet man unbewußt, dass dieses Tier sich heute rächen könnte. Nicht unlogisch, aber unwahrscheinlich.

3. Man hat in einem früheren Leben eine Schuld auf sich geladen, die mit Ernte, Lebensmitteln oder Nutztieren zu tun hatte.
Zum Beispiel aus einem Bereicherungsgedanken oder Geiz hat man die eigenen Nutztiere nicht kostenfrei verliehen. So konnten die benachbarten Bauern, die sich einen Mietzins für Tiere nicht leisten konnten, ihre Ernte nicht einbringen und mussten Hunger leiden.

4. Man identifiziert sich unbewußt mit den Eigenschaften des Tieres, weil man genau diese Eigenschaften in einem früheren Leben selbst inne hatte.
Da man das heute nicht mehr sein möchte, versucht man über die Angst sich die Konfrontation vom Leibe zu halten. Beschreibt der Klient, was er an dem Tier fürchtet bzw. welche Eigenschaft das Tier hat, breitet sich das frühere Leben des Klienten schon aus. (Nicht einschätzbar, hinterhältig, brutal, beißt um sich, launisch, etc.)

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